VHS

Aus RaumZeitLabor Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
     
VHS

Release status: experimental [box doku]

Projectvhslogo2.png
Description Vortrags- und HeimkinoSystem
Author(s)  Cheatha, Brainfreeze, slowpoke, Steeph
Mindestpreis/Bausatz  Viel Geld

Was? Warum?

Das aktuelle Audio/Video Setup im Raum hat den Status foobar und ist ein Paradebeispiel für »das ist historisch gewachsen«. Wir wollen es in mehreren Schritten ersetzen und mal komplett neu durchdenken. Dabei wollen wir drauf achten, dass schon die ersten Schritte sinnvoll mit dem idealen Setup im letzten Schritt harmoniert.

Zuerst haben wir uns Anwendugsfälle erdachte, die wir abdecken wollen. Diese teilen wir dann in mehrere Ausbaustufen ein, die schrittweise (wenn Geld und Zeit da ist) realisiert werden.

Wichtige Komponenten: Ein bewegliches Speakerpult, ein Anschlusspanel für Zuschauer im Tisch, Schwerlastregal fliegt raus

Anwendungsfälle

Hier ist eine Auflistung von Anwendungsfällen, die das Setup abdecken soll.

Stufe 1

  • Streaming von $SMARTPHONE oder anderem Mobildevice auf den Beamer.
  • Webinterface, das Streams (zB YouTube-Videos, lokale Musik des Anwenders) entgegennimmt bzw diverse Streaming-Services (Soundcloud, Youtube, Spotify, …) abspielt
  • Pult hat Schublade mit Adaptern, damit nur HDMI, VGA, Composite verlegt werden müssen
  • Abspielen vom MPD
  • Zentrales Interfaces, um Ein-/Ausgabe an nur einer Stelle umzuschalten

Stufe 2

  • Aufnahme soll direkt auf dem Datengrab abgelegt werden.
  • Für einen Vortrag soll eine Demo über einen Amiga Video-Connector auf dem Beamer ausgegeben sowie sauber aufgezeichnet werden.

Stufe 3

  • Einfaches Aufnehmen von Videos mit Steuerung von Kamera, Mikros, und Aufnahme am Speakerpult (→es muss keine Person anwesend sein, die Ahnung vom Video-Setup hat).
  • Aufnahme soll direkt ins Netz gestreamt werden können.
  • One-Click-Aufnahme: Kamera stellt sich automatisch ein, Licht wird passend abgedunkelt, Mikrofone nehmen auf
  • Aufnahme soll nach dem Vortrag direkt hochgeladen werden können: Aufnahme wird gestartet, gestoppt, Nutzer kann Name, Titel eingeben, Intro/Outro wird angefügt und hochgeladen
  • Kamera steuerbar über Webinterface

Komponenten

Diese Teile müssen zusammengefrickelt werden.

Verarbeitung/Schnittstellen

  • AV-Receiver
  • Kamerasteuerung
  • Schnittstellen zu Internet, Ein- und Ausgabe

Eingabe

Devices

  • Apple TV
  • Chromecast
  • Bluray Player
  • $(Intel Wireless Display Device)
  • Raspberry Pi mit OpenELEC/Mopidy
  • MPD
  • Dokumentenkamera am Pult (Webcam?)

Schnittstellen

  • Pult
    • HDMI
    • VGA
    • Scart (für Konsolen!)
    • HDMI-Adapter von Mini-Displayport, Displayport
    • Klinke
  • Zuschauerpanel
    • HDMI
    • VGA
    • Klinke
  • VNC/Stream

Videoaufnahme

  • Kamera Decke
  • Dokumentenkamera oder Webcam am Pult

Audioaufnahme

  • Mikrofone
    • Funkmikros
      • Publikum
      • Speaker
    • 2x Ansteckmikro Speaker
    • Pultmikro
  • Klinke
    • Pult, Panel

Ausgabe

Hier fallen die einzelnen Komponenten wieder raus

  • Boxen (mehr, aber kleiner) in verschiedenen »Zonen«:
    • Hauptraum frontal (Vortrag)
    • Hauptraum seitlich (Grundbeschallung)
    • Küche
    • E-Ecke
    • Olymp
    • Workshopraum
  • Beamer
    • Hauptraum
    • Workshopraum
    • Olymp
  • Vorschaumonitor Speaker
  • Datengrab
  • Streaming

Summe HDMI

  • Eingabe:
  • Ausgabe:

Mobiliar

  • Pult
    • rollbar
    • Schubladen für Adapter
    • Bedienfeld für Kamerasteuerung, Licht, Autoupload
    • Vorschaumonitor für Kamera
  • Schrank statt Regal
  • Anschlusspanel im Konferenztisch (»Zuschauerpanel«)
  • Greenscreen

Steuerung

  • Konsole Speaker
  • Alternativ: nur Webkonsole

Ausbaustufen

Eventuell können wir uns das perfekte Setup nicht sofort leisten. In diesem Fall haben wir mehrere Ausbaustufen, die nacheinander beschafft werden. Diese sollen zueinander kompatibel sein, sodass wir nicht nach kurzer Zeit Geräte wieder rauswerfen oder tiefgreifende Veränderungen vornehmen müssen, um die nächste Stufe zu realisieren. So müsste der zentrale Receiver z.B. bereits in der ersten Stufe gekauft werden und hätte dann vermutlich viel zu viele Ein-/Ausgänge. In späteren Stufen würden diese aber nach und nach befüllt, sodass nicht für die nächste Stufe wieder ein neuer Receiver oder gar eine Splitter-/Umschaltlösung, die wieder alles verkompliziert, angeschafft werden muss.


Stufe 1

Stufe 2

Stufe 3

Weitere Ressourcen, Anmerkungen und Notizen