Geldscheinlesegerät

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Else hat zwei ARDAC Eagle (80x36-7) auf Ebay geschossen. Fabian ist ein krasser Checker und hat Stunden mit ins Debugging investiert. Respect, Brah!

Steckerbelegungen

Achtung: Entsprichen nicht den Informationen auf dem Datenblatt!

Stromversorgung

  • GRÜN: GND (gemeinsam)
  • ROT: +24V
  • SCHWARZ: GND (gemeinsam)
  • WEISS: +5V (funktioniert auch ohne, solange Reset GND ist, lulz)

Der Stacker bekommt 15V gewandelt vom MC7815C. Gleichrichter vermutlich zwecks Verpolungsschutz (sonst keinerlei Funktion).

Host Adapter

24 Pins insgesamt; Nut oben, frontal

  • untere Reihe, Pin 4 von links: GND (+5V) => vermutlich Reset (muss gesetzt sein)

DIP Switches

Stellen den Grundzustand vom Akzeptor ein. Stimmen eventuell nicht mit den Angaben im Manual überein.

  • DIP2, Pin 3 OFF: Euro-Schein wird nach 10s zurückgegeben (vermutlich ESCROW Mode)
  • DIP1: Wenn alle Pins auf OFF, dann werden scheinbar alle Scheine angenommen (obwohl Datenblatt sagt, is nich)
  • DIP1, Pin 4 ON: Zwanni wird zurückgewiesen nach Timeout (5s oder so), Zehner bleibt drin, Fünfer wird zurückgewiesen

Trivia

  • die Geräte sind NICHT exakt baugleich, obwohl es die äußere Erscheinung vermuten lässt
  • Fabian rät ins Blaue, dass es sich bei dem Gerät eventuell doch nicht um eins mit einer seriellen Schnittstelle handelt, weil Relais (NAIS HB1E-DC12V) geschaltet werden, nachdem der Geldschein eingezogen wurde (=> 4 Bit)
    • eventuell mit einem Logic Analyzer der 12V DC aushält debuggen?
  • Je nach Geldschein werden unterschiedliche Relais geschaltet. Jetz isser sich plötzlich doch nicht mehr so sicher.

Ressourcen