Portalroboter: Unterschied zwischen den Versionen

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: Ich hab schon ein Projekt mit Software-USB/Atmel gemacht. Bauteile sind vernachlässigbar, haben wir fast alles da bis auf 2 Zehner-Dioden. Wie schnell müssen denn die Daten vom uC zur Schnittstellenkarte raus bzw. wieviele Daten sind das denn? Da die Software-USB-Lösung schon Interrupt-gesteuert ist, könnte das eventuell Timing-Probleme geben, wenn der Host-PC (warum auch immer) den USB-Port vollspammt - könnte man ja zur Not mit einer Testschaltung mal ausprobieren. Auch die Anbindung von externem Speicher sollte möglich sein, allerdings NUR für reine Arbeitsdaten. Der Firmware-Code muß komplett in den Atmel passen. --[[Benutzer:Felicitus|Felicitus]] 07:30, 27. Sep. 2010 (CEST)
 
: Ich hab schon ein Projekt mit Software-USB/Atmel gemacht. Bauteile sind vernachlässigbar, haben wir fast alles da bis auf 2 Zehner-Dioden. Wie schnell müssen denn die Daten vom uC zur Schnittstellenkarte raus bzw. wieviele Daten sind das denn? Da die Software-USB-Lösung schon Interrupt-gesteuert ist, könnte das eventuell Timing-Probleme geben, wenn der Host-PC (warum auch immer) den USB-Port vollspammt - könnte man ja zur Not mit einer Testschaltung mal ausprobieren. Auch die Anbindung von externem Speicher sollte möglich sein, allerdings NUR für reine Arbeitsdaten. Der Firmware-Code muß komplett in den Atmel passen. --[[Benutzer:Felicitus|Felicitus]] 07:30, 27. Sep. 2010 (CEST)
 
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Ich sammel mal ein paar Links bzgl. Steuerungen:
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Version vom 24. März 2011, 17:07 Uhr

Portalroboter

Eigentümer
RaumZeitLabor

Seit $irgendwann steht ein Portalroboter im Raumzeitlabor, der einmal zum Reprap umgebaut werden soll.

Hier ist ein bischen Dokumentation:

X- und Y-Führungen sind jeweils eine Kugelumlauf-Schienenführung mit einem (relativ breiten) Wagen.

Z- Führung sind zwei 10mm-Stahlwellen mit jeweils zwei Kugelumlauf(?)-Linearbuchsen.

X- und Y-Antrieb ist mittels Schrittmotoren realisiert, auf deren Wellen Zahnscheiben mit 25 Zähnen sitzen. Die Zahnscheiben treiben Zahnriemen an, an denen die jeweiligen Linearwägen befestigt sind. 25 Zähne sind 50mm lang, d.h. eine Umdrehung des Motors bewegt die jeweilige Achse um 50mm.

Z-Antrieb erfolgt mittels Kugelumlaufspindel, Steigung und Untersetzung des Motors sind unbekannt.

Der Verfahrweg in X und Y beträgt 300mm, in Z 100mm

Auf den Schrittmotoren steht folgendes:

Model
PH566-NA-A9
VEXTA 5-Phase
Stepping Motor 0,72°/Step
DC 1,4A 1,2Ω
RX8 0010
ORIENTAL MOTOR CO. LTD.
Made in Japan

Probleme

  • Auf dem RS 232-Port passiert nichts.
  • Bei längerem Betrieb wird das Display der "Teching Box" heiß und nimmt Schaden.

Umbau

Ich schlage vor, die gesamte Elektronik stillzulegen und durch selbstgebaute Schrittmotor-Endstufen und eine Controllerkarte zu ersetzen. --Abrock 14:45, 7. Aug. 2010 (UTC)

Hier ist eine Schrittmotorkarte, die geeignet erscheint: A4983 Schrittmotortreiber

Im 1/16tel Modus könnte man eine Auflösung von 1/16tel mm in X- und Y-Achse erreichen, das ist IMHO hinreichend für Plastik-Extruder-Druckerei

Man braucht dann nur noch ein Netzteil, das 35V DC, 5V DC erzeugt und einen uC, der vom Rechner erzeugte Schritte über USB entgegennimmt und puffert, da man sonst auf dem Rechner ein Echtzeitbetriebssystem bräuchte. --Abrock 13:40, 26. Sep. 2010 (CEST)

Ich hab schon ein Projekt mit Software-USB/Atmel gemacht. Bauteile sind vernachlässigbar, haben wir fast alles da bis auf 2 Zehner-Dioden. Wie schnell müssen denn die Daten vom uC zur Schnittstellenkarte raus bzw. wieviele Daten sind das denn? Da die Software-USB-Lösung schon Interrupt-gesteuert ist, könnte das eventuell Timing-Probleme geben, wenn der Host-PC (warum auch immer) den USB-Port vollspammt - könnte man ja zur Not mit einer Testschaltung mal ausprobieren. Auch die Anbindung von externem Speicher sollte möglich sein, allerdings NUR für reine Arbeitsdaten. Der Firmware-Code muß komplett in den Atmel passen. --Felicitus 07:30, 27. Sep. 2010 (CEST)

Ich sammel mal ein paar Links bzgl. Steuerungen:

Lineare Strombegrenzung