Lichtsteuerung/Client: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 5. Dezember 2013, 13:22 Uhr
Einführung
Der Lichtsteuerungsclient sorgt dafür, Schaltwünsche von Benutzern in Lichtzustände umzusetzen. Technisch: DMX-Input zu Relaisoutput.
Features
- DMX Ein- und Ausgang
- Batteriegestützte Realtime Clock
- 1024KB I²C EEPROM
- 32 Ausgänge
- 16 Eingänge
- RS232
Kaskadierung
Lichtsteuerungsclients können kaskadiert werden, da sie einen DMX-Ausgang besitzen. Haupt- und Nebenraum besitzen jeweils einen eigenen Lichtsteuerungsclient.
Relais schalten und Verkabeln
Am Relais liegt +24V an und wird nach GND durch den Relaistreiber durchgeschalten. Der maximale Strom pro Port beträgt 500mA.
Die Versorgungsspannung der Relais sollte von den Klemmen X1 und X2 abgegriffen werden, da diese jeweils mit einer 200mA Polyfuse gesichert sind. Somit ist gewährleistet, daß der Relaistreiber nicht beschädigt wird.
Reichen 500mA nicht aus, so darf man laut ULN2803-Datenblatt mehrere Ausgänge parallel schalten, dies wurde aber bisher nicht getestet.
Die Ausgänge besitzen keine Freilaufdioden. Der Relaistreiber besitzt Dioden, allerdings sollte man Relais verwenden, die eine Freilaufdiode eingebaut haben.
Die Kraft der zwei Prozessoren
Jeder Lichtsteuerungsclient kann alle empfangenen DMX-Daten auch wieder weitergeben. Da DMX darauf basiert, daß die Schaltzustände dauerhaft wiederholt werden, gibt es hierzu einen eigenen Atmega8.
Schaltzustände
Schaltzustände können über DMX mittels RDM erfragt werden. Inwiefern das Probleme mit existierendem DMX-Equipment gibt, ist bisher unklar; laut Wikipedia soll dies aber keine Probleme verursachen.
Tests des Prototypboards
Status | Titel | Beschreibung | Bearbeiter | Letzte Änderung |
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Relais-Ausgänge | ||||
DS1307 RTC | ||||
24FC1024 I²C EEPROM | ||||
Eingänge | ||||
DMX IN | ||||
DMX OUT |